AMD Cans Plans to Introduce Next-Gen FX Microprocessors Next Year

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AMD’s server plans for 2014 include code-named Warsaw CPU with twelve or sixteen Piledriver cores, which should feature certain design changes compared to currently-available Opteron 4300-/6300-series products.

1U-Rack-Server mit 2 Prozessoren sind in den meisten Rechenzentren der Standard, und auf absehbare Zeit wird es auch so bleiben. In diesem Markt, wo das meiste Geschäft gemacht wird, kommt AMD nächstes Jahr nur mit dem minimal verbesserten Opteron „Warsaw“. Große Sprünge in der Performance sind bei der weiter verwendeten 32-nm-Piledriver-Architektur kaum zu erwarten, auch wenn AMD von einer verbesserten Energieeffizienz spricht. Doch schon gegen den aktuellen Intel-Konkurrenten Xeon E5-2600 v2 ist AMD im 2-Sockel-Segment chancenlos.

Kein Wunder, dass AMD seinen Fokus u.a. auf das Segment der Web-Cluster mit stromsparenden CPUs legt. Hier soll 2014 der ARM-basierende Seattle kommen. Allerdings wird auch der Markt der ARM-Server die nächsten Jahre eine Nische bleiben – schon aus Performance-Gründen. Und Intel gibt mit dem seinen neuen Server-Atom-CPUs auch in dem Markt ordentlich Gas, wo AMD derzeit sein Heil sucht. Es bleibt für AMD wohl leider extrem schwierig, im Servermarkt ordentlich Marktanteile zu gewinnen. Schade, mehr Konkurrenz wie so vor zehn Jahren, als der erste Opteron Intels Xeon ordentlich einheizte, wäre wünschenswert.